Seit Oktober 2025 gehöre ich fest zum Team von SPREE-PR als Online-Redakteurin, Projektleiterin Digitales sowie Autorin für die WASSERZEITUNG. Einige von Ihnen kennen mich vielleicht bereits: Seit 2022 arbeite ich als freie Autorin für Verbände in Salzwedel und Haldensleben.
Mein Weg begann digital, lange bevor „online“ selbstverständlich war. Nach der Wende zog ich in den Norden, nach Hamburg. Seit Mitte der 90er surfe ich im Netz, damals noch mit knatterndem Modem vor dem Bildschirm und ohne Wind im Haar.
Später arbeitete ich als Online-Redakteurin, entwickelte Inhalte für Websites und Newsletter und konzipierte Webauftritte. Kommunikation im Netz hat mich von Anfang an fasziniert – strategisch wie gestalterisch.
2015 zog es mich zurück in meine Heimat, die Altmark – in die „Middle of nüscht“. Das Nüscht, das ich liebe. 2017 übernahm ich das Monatsmagazin meines Vaters, das er 1992 gegründet hatte. Seitdem verbinde ich Print, Website und Social Media zu einem gemeinsamen Auftritt. Genau diese Verbindung prägt auch meine Arbeit bei SPREE-PR.
SPREE-PR ist mittlerweile eine hybride Agentur. Print und Digital denken wir zusammen. Die WASSERZEITUNG und die Stadtwerke Zeitung sind starke, etablierte Printmedien. Gleichzeitig liegt enormes Potenzial in der digitalen Verlängerung – im ePaper und in sozialen Netzwerken. Dieses Potenzial möchte ich gemeinsam mit Ihnen weiterentwickeln. Für mich gehören journalistische Erfahrung und digitale Strategie dabei untrennbar zusammen.
Und was Sie sonst noch über mich wissen sollten:
Ich lebe mitten im Wald. Das erdet. Ich mag Königsberger Klopse sehr und meinen Hund Ben Rakete noch mehr. Reimen kann ich, wie sie merken.
Ich interessiere mich für Künstliche Intelligenz und dafür, wie sie unsere Kommunikation sinnvoll unterstützen kann. Technik begeistert mich, solange sie dem Menschen dient.
Ich schätze Menschen, die respektvoll, klug, empathisch und pragmatisch handeln. Genau so arbeite ich auch.
Neugier gehört für mich dazu. Ich bin neugierig auf neue Themen, auf neue Perspektiven und auf Begegnungen, die die eigene Komfortzone ein Stück verschieben.
